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2 Datendimensionen im GIS

Räumliche Daten liegen überwiegend in flächenhafter, zweidimensionaler (2D) oder zweieinhalbdimensionaler (2.5D) Form vor. Sobald eine dritte Information (z.B. Höhendaten) vorliegt, wird von zweieinhalb Dimensionen gesprochen. Erst bei echten 3D-Systemen werden auch Beschreibungen für die Seitenflächen von Körpern (z.B. bei Gebäudeoberflächen oder Bodenprofilen) gespeichert (vgl. Abbildung 4).

Figure 4: Datendimensionen im GIS
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© 2005, GDF Hannover bR - Gesellschaft für Datenanalyse und Fernerkundung
Letzte Änderungen: 29-08-2005