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GRASS als hybrides GIS

In der Regel gibt die Datenlage die kartenweise zu wählende Datenstruktur vor. Prinzipiell gleichen sich die Vor- und Nachteile des Raster- bzw. Vektordatenformats gegenseitig annähernd aus, so dass bei der richtigen Formatwahl nur wenig Probleme auftreten sollten. Im Vorfeld eines GIS-Projektes ist demnach zu prüften, in welchem Format die jeweiligen Datensätze zu speichern sind, sofern überhaupt Wahlmöglichkeiten bestehen. Da Konvertierungsmodule existieren, können unter Berücksichtigung etwaiger Informationsverluste Formate auch geändert werden. Eine allgemeingültige Aussage, welches Format besser ist, lässt sich aufgrund der unterschiedlichen Zielsetzungen nicht treffen. In den meisten Fällen geben die zu integrierenden Rohdaten das Format vor.



Markus Neteler 2005-04-14