Vor der Umwandlung der Vektorhöhenlinien in Rasterhöhenlinien ist die gewünschte Rasterauflösung vorher mit $ g.region, Menüpunkt 1 (GRID RESOLUTION), einzustellen. Dann folgt die Umwandlung in das Rasterformat mit:
Anschließend sollte wie üblich $ r.support auf die neue Rasterkarte angewendet werden ("`Edit header"': no, "`update stats..."': yes, weitere Fragen: "`return"'). Die Rasterdatei enthält nun die gerasterten Linien ohne Zwischenwerte. Um eine geschlossene Oberfläche zu erzeugen, müssen also eben diese Zwischenwerte interpoliert werden. Dazu dient das Modul:
Als erste Angabe wird die gerasterte Liniendatei angegeben, anschließend ein Name für das zu berechnende Höhenmodell. Nach einiger Zeit liegt das vollständige Rastermodell vor. Hinweis: Punkthöhen sollten sich nur in Form von Bergspitzen oder Tiefpunkten bei Senken in der Karte vorhanden sein, also innerhalb einer geschlossenen Höhenlinie. Punkte zwischen Höhenlinien können Probleme verursachen.